Bei mir bekommen Ideen ein Gesicht.

Mit einem stimmigen Corporate Design, einer passenden Website, Drucksachen oder einer handwerklichen Beschriftung.

Nicht beliebig. Nicht austauschbar.

Sondern mit Charakter, Haltung und einem eigenen Duktus.

Seit 2003 begleite ich Selbstständige, Unternehmen und Institutionen von der ersten Idee bis zur Umsetzung – mit Erfahrung, Feingefühl und Freude an guter Gestaltung.

Hi, ich bin Katja Hofmann

Polaroidfoto von Katja Hofmann mit einem Bleistift in der Hand

Diplom-Kommunikationsdesignerin, ausgebildete Schildermalerin und Gründerin des Studio for good handmade Design in Berlin. 

Seit 2003 entwickle ich Corporate Design, Websites, Drucksachen und handwerkliche Beschriftungen – für Selbstständige, Unternehmen und Projekte, die mit Persönlichkeit sichtbar werden möchten. 

Nach meinem Studium an der Hochschule RheinMain und einigen Jahren in Werbeagenturen in Frankfurt, Hamburg und Berlin habe ich mein eigenes Studio gegründet. Dort verbinde ich das, was mich bis heute begeistert: Gestaltung mit Konzept, Typografie, Farbe und handwerklicher Präzision.

Mich reizt nicht der schnelle Effekt, sondern Gestaltung, die zu den Menschen dahinter passt und langfristig funktioniert. 

Besonders wichtig ist mir, dass online, gedruckt und im Raum ein stimmiges Gesamtbild entsteht. Deshalb begleite ich viele Projekte von der ersten Idee bis zur fertigen Umsetzung – vom Corporate Design über Website und Drucksachen bis hin zu Schildern, Fenster- oder Wandbeschriftungen.

Vor meinem Studium habe ich eine Ausbildung zur Schildermalerin absolviert. Dieses handwerkliche Wissen prägt meine Arbeit bis heute. Handschrift, Typografie, Materialien und Beschriftungstechniken fließen genauso in meine Projekte ein wie digitale Gestaltung. 

Ich arbeite gerne strukturiert, höre aufmerksam zu und entwickle Lösungen, die nicht nur gut aussehen, sondern sich auch im Alltag bewähren. Dabei entstehen Erscheinungsbilder mit Charakter – klar, langlebig und so individuell wie die Menschen und Unternehmen, für die ich arbeite.

KURZ & BÜNDIG:

Regelmäßige Fort- und Weiterbildungen

2024
Keywordrecherche & Seo

2022
Google my business & Searchkonsole

2021-heute
Online Marketing Coaching
Digital Beat Köln

2003
Gründung des 
Studio for good handmade Design 

Freiberuflich tätig für:

Körperwelten Museum Berlin (Beschriftung)

Coaches, Praxen, kleine und große Unternehmen (Corporate Design, Website, Out of home)

Horn Orientierungssysteme Berlin (Leitsysteme, Beschriftung)

Lumas & WhiteWall Berlin (Editorial Design, Ausstellungsgestaltung)

Select Berlin (Aktion Mensch, DKMS, Porsche Design)

Jung von Matt Hamburg (BMW)

Publicis Dialog Frankfurt a. M. (New Business)

1999 - 2003
Artdirector bei:

Melle Pufe Berlin | Kunden: Medienanstalt Berlin Brandenburg, Berliner Pilsner

Weber, Hodel, Schmid Berlin | Kunden: Berliner Festspiele, Personal Ad

J. Walter Thompson Frankfurt a. M.| Kunden: New Business, Siemens, De Beers, Rolex

1994 - 1999
Studium zur Diplom Kommunikationsdesignerin
Fachhochschule Wiesbaden (heute Hochschule RheinMain)

1992 - 1994
Grafikerin
Wein Marketing Services - Deutsches Weininstitut Mainz

1991 - 1992
Fachabitur in Gestaltung
Ferdinand Braun Schule Fulda

1988 - 1991
Ausbildung zur Schildermaler-und Lichtreklameherstellerin
Spontan Werbung Alsfeld / Frankfurt a.M.

LANG & AUSFÜHRLICH:

1975

Wie alles mit goldenen Buchstaben begann

Schon als ich noch nicht schreiben konnte, hatte ich tolle Erlebnisse mit Schrift. Mein Opa, der Grabsteinbeschriftungen gemacht hat, zeigte mir wie die Buchstaben am Stein vergoldet wurden. Ich war damals mehr begeistert davon, dass man durch Pusten in das Blattgold Heftchen tollen Glitter machen kann.

1977

Warum mich Schrift nie wieder losgelassen hat

Als ich endlich schreiben lernte, hatte ich schnell viele Schreibwerkzeuge in Gebrauch wie Füller, Bleistift, Buntstift, Filzstift und habe sogar mit dem Pinsel Einladungen, Karten oder Bilder gemalt. Besonders gerne habe ich auch mit Kreide auf einer frisch geputzten, noch feuchten Tafel geschrieben.

1988

Als aus Buchstaben Handwerk wurde

Mit meiner Ausbildung zur Schildermalerin und Lichtreklameherstellerin begann meine Begeisterung für Schrift erst richtig. Neben Bleistift und Pinsel gehörten nun Cuttermesser, Siebdruck, Folien und Blattgold zu meinem Alltag.

Schriftzüge wurden von Hand gezeichnet, auf Schablonen übertragen, ausgeschnitten und anschließend auf Schilder, Fenster, Fahrzeuge, Leuchtkästen oder andere Untergründe gemalt, lackiert oder im Siebdruck umgesetzt – lange bevor Computer viele Arbeitsschritte übernahmen.

Bis heute fasziniert mich dieses Handwerk. Ich mag Schriftzüge, die nicht perfekt glatt sind, sondern Charakter zeigen. Kleine Unregelmäßigkeiten machen sie lebendig – vorausgesetzt, sie passen zur Persönlichkeit und den Unternehmenswerten.

Denn nicht jede Gestaltung braucht Handschrift. Manchmal ist eine klare, reduzierte Typografie genau die bessere Wahl.

Entscheidend ist, dass Gestaltung den Menschen oder das Unternehmen passend widerspiegelt.

1991

Warum ich Kommunikations-design studieren wollte

Nach meiner Ausbildung wusste ich: Ich wollte nicht mehr nur Logos und Schriftzüge umsetzen – ich wollte sie selbst entwickeln. Deshalb habe ich das Fachabitur in Gestaltung gemacht und während der Bewerbungsphase für das Kommunikationsdesign-Studium als Grafikerin beim Deutschen Weininstitut gearbeitet.

Im Studium an der Fachhochschule Wiesbaden (heute Hochschule RheinMain) konnte ich tief in die Welt der Gestaltung eintauchen. Semiotik, Werbepsychologie, Fotografie, Illustration, Corporate Design sowie die Gestaltung von Text und Bild gehörten genauso dazu wie Kalligrafie, Schrift und Typografie.

Besonders geprägt hat mich der Kalligraf Werner Schneider, von dem ich viel über Schriftgestaltung lernen durfte.

Er entwickelte unter anderen die Satzschriften Schneider Antiqua, Schneider Libretto, die serifenlose Vialog, die Schreibschrift Sunetta und die Satero Schriftfamilie.

Das Studium bot viel Raum zum Experimentieren, Ausprobieren und Weiterdenken. Ein Highlight waren für mich die jährlichen Besuche der TYPO Berlin – damals dank günstiger Studententickets.

Besonders begeistert haben mich Logoentwicklung, Typografie und das Zusammenspiel von Schrift, Text und Bild. Diese Themen zogen sich auch durch meine Diplomarbeiten.

In meiner Hauptarbeit entstand das experimentelle audiovisuelle Designbuch „ Vier grad – der Alltag im Kühlschrank“, aus dem du hier im Portfolio einen Ausschnitt findest.

Im Nebenfach beschäftigte ich mich mit der experimentellen Auseinandersetzung von Typografie für Sehende und Blinde sowie den kommunikativen Aspekten der Blindenschrift. Auch diese Arbeiten findest du hier im Portfolio.

1999

Die große Werbewelt kennenlernen

Nach der Ausstellung der Diplomarbeiten, wo viele Agenturen zu Gast waren, bin ich mit einer Hand voll Visitenkarten erfreut nach Hause gegangen und habe dann erstmal für ein paar Jahre als feste und freie Artdirector in Werbeagenturen gearbeitet.

Meist im Team mit Textern, Kreativdirektoren, Kundenberatern, Strategen, Marktforschern, Produktionern und Fotografen.

Neben ein paar festen internationalen Marken, haben wir hauptsächlich an Wettbewerb-Präsentationen gearbeitet und wenn diese gewonnen wurden, Kampagnen für Print, Web, TV und Kino umgesetzt. Ich konnte die Abläufe kennenlernen, wie Werbung gemacht und ausgestrahlt wird.

Irgendwann hat mich gestört, dass so viel Herzblut in Kampagnen floss, die kurze Zeit später wieder verschwanden.

Das einzige was Bestand hatte war das Logo, das immer wieder in einer neuen Kampagne in Szene gesetzt wurde. Im besten Fall war ein Redesign von einem Logo notwendig.

2003

Warum ich mein eigenes Studio gegründet habe

Auf meinem bisherigen Weg habe ich viel gelernt – über Gestaltung, Kommunikation und darüber, was gute Zusammenarbeit ausmacht. Irgendwann wurde mir klar, dass ich Design anders leben möchte: persönlicher, langlebiger und näher an den Menschen, für die ich gestalte.

Ich wollte nicht nur einzelne Werbemaßnahmen entwickeln, sondern Erscheinungsbilder, die langfristig tragen. Gestaltung, die Charakter zeigt, Wiedererkennung schafft und online, auf Papier und im Raum zusammengehört.

Deshalb habe ich 2003 mein Studio for good handmade Design gegründet.

Seitdem entwickle ich Corporate Design, Websites, Drucksachen und Beschriftungen für Selbstständige, Unternehmen und Institutionen, die Wert auf einen authentischen und stimmigen Auftritt legen.

Dabei verbinde ich meine Erfahrung aus Kommunikationsdesign und Werbung mit meinem handwerklichen Hintergrund als Schildermalerin. So entstehen Erscheinungsbilder mit eigener Handschrift – mal klar und reduziert, mal lebendig und handgemacht. Immer passend zu den Menschen, Marken und Ideen dahinter.

Fernab von Standardlösungen, Logogeneratoren und Baukastensystemen entsteht Gestaltung, die sichtbar macht, was dich besonders macht – online, offline oder von Hand gefertigt.

Wenn du möchtest, lass uns gemeinsam deinem Projekt ein Gesicht geben – eines, das zu dir passt und langfristig wirkt.

Wo Ideen Wurzeln schlagen...

fotokollage Katja im Garten für Über Katja Hofmann, Studio for good handmade Design Berlin

...findest du mich meistens im Garten – zusammen mit meinem Hund Lotta.

Dort wachsen nicht nur Blumen und Gemüse, sondern oft auch die ersten Ideen für neue Buchstaben, Farben, Formen und Gestaltungskonzepte.

Bild von der Starteseite vom Faibleshop.com

...dürfen meine Ideen einfach mal nur Freude machen.

Im Faibleshop findest du handgefertigte Motive aus Blumenbuchstaben, farbenfrohen Formen und typografischen Glücksimpulsen, die es nur dort gibt. Jedes Motiv entsteht in meinem Studio und wird erst nach deiner Bestellung vegan auf ausgewählte Basics aus Bio-Baumwolle gedruckt.

Zum Blumenalphabet im Portfolio

Und ich mag:

Analog und Augenblicke, Äpfel und Amsterdam, Abstraktion und Autofahren, Alphabet und Allium, Buchstaben und Bäume, Bold und Berlin, Blindtextgenerator und Blumen, Buchrücken und Bar, CMYK, .com und Charakter, Copy und Calendula, Corporate Design und Charme, Drucksachen und Disco, Duktus und Dunkelblau, Din und Dackel, Digital und Dahlie, E-mail und Erdbeeren,  Erfindungen und Eigelb, Eszett und Eis, Englische Linie und Eichhörnchen, Flattersatz und Fülle, Farben und Flächen, Fließtext und Füller, Fiktion und Freitag, Fußzeilen und Fische, Formsatz und Feigen, Fahrräder und Flamingos, Google und Glasnudeln, Großbuchstaben und Großbritanien, GIF (Grafic Interchange Format) und Gin, Grafikdesign und Gurken, Geviert und Gänsehaut, Handschrift und Hokkaido, Helvetica und Hosen, Haarlinie und Headline, Halbfett, Heidelbeeren und Hunde, InDesign und Igel, Initiale und Indigo, Italic und Italien, Ideen und Internet, IBAN und Ingwer, JPEG (Joint Photographic Expert Group), Jasione und Joghurt, Kalligrafie und Kanarienvögel, Kursiv und Koriander, Kunst und Karotten, Kreide und Käsebrot, Kommunikationsdesign und Kleidung, Logo und London, Ligaturen und Lassie, Linienbilder und Lassi, Lettergothic und Lupinen, Layout und Limetten, Mikrotypografie und Musik, Monotype und Meersalz, Majuskel und Monstera, Minimalismus und Marmelade, Mediävalziffer und Muster, Neon und Nacht, Nummern und Natur, Nachtblau und Nudeln, Ornamente und Optimismus, Oberlänge und Orangensaft und Oregano, Photoshop und Pommes, Punkt (0,352778 mm) und Pinguin, Plug-in und Paris, Papier und  Pagina, Poster und Pilea, Q Kreativgesellschaft und Quamoclit lobata, Quarktaschen und Quadrate, Regular und Rhabarber, Rechtsbündig und Reis, RGB, Rechteck und Rose, Rot und Reisen, Royal Academy of Arts und Rosa, Serifen und Senf, spationieren und spazierengehen, Spalten und Seidenmattierung, selektive Farbkorrektur und Sandalen, Schrift und Schönwetter, SEO und SEA, Typografie und Tomaten, Textur und Turnschuhe, Titelei und Toast, Times und Textmarker, Tate und Tanz, Thymian und Tun, Umbrüche und Ufer, Univers und Universum, Ungewöhnliches und Uvularia, Versalien und Vögel, Visuelle Identität und Vernissage, Victoria & Albert und Vergissmeinnicht, WordPress und Wald, Wikipedia und Wellensittiche, Wu wei und Wasser, WorldWideWeb und Walderdbeeren, Wifi und Wunder, XOX und x-Höhe, Xanthorrhiza und X-berg, Y, Yoga und Yucca-Palmen, Ziffern und Zahnbürsten, Zeichen und Zauber, ZAB und Zitronen.